Espressotipps

Alte Espressomaschinen

Revisionierte eingruppige Faema E-61, Baujahr 1965FaemaE-61
Pumpe, 1-gruppig - Revisionierte eingruppige Faema E-61, Baujahr 1965
Preis: x Euro

Buchtipp:

Andreas Hüser: Wo selbst die Wege nachdenklich werdenAndreas Hüser: Wo selbst die Wege nachdenklich werden Der Philosoph Friedrich Nietzsche (1844-1900) war kein mann des Schreibtischs. Er hielt es nur dort aus, wo es Spazierwege gab:...

Restauranttipp:

Ristorante El PescadorFischrestaurant aus dem Italien-Bilderbuch Atmosphärisch passt hier alles: die hellen Räume mit der Glasfront zum Hafen; der Blick über das Wasser und...

Wasserqualität

Markus schreibt im Forum:

"Der pH-Wert des Wassers ist von den Wasserwerken eingeregelt auf ca. 7. Der pH-Wert von Mineralwässern liegt ebenfalls in diesem Bereich.
Entscheidend ist nicht der pH sondern die Karbonathärte des Wassers. Sie lässt sich ermitteln aus der Summe der Calcium und Magnesium-Carbonate. Gemssen wird sie in Deutschland z.B. in Grad Härte (dH) Leitungswasser hat sehr unterschiedliche dHs entsprechend seiner Herkunft. Sie schwanken zwischen 1 = sehr weich und über 30 = sehr hates Wasser. Hartes Wasser (über dH 10) führt zu Verkalkungenen, zu weiches (unter dh 3) ergibt in Verbindung mit den Kaffeesäuren einen zu säuerlichen Espressogeschmack. Für die Zubereitung von Espresso eignet sich am besten Wasser von dh 6 bis 8. Mineralwasser weist sehr viel höhere Werte auf und ist in der Regel nicht! geeignet. Ausnahme: Volcic und Bernina (Rewe-Gruppe) sind weich. Wenn sie verwendet werden, sollten sie zu ca. 1/5 mit harten Leitungswasser verschnitten werden. Hoffe ich konnte zum Verständnis beitragen." Markus

So ist es!

Variante I:
Sie kaufen Mineralwasser ohne Kohlensäure. Achtung: Schauen Sie auf der Etikette, welchen pH-Wert das Mineralwasser hat.

Variante II:
Sie schliessen einen Wasserenthärter an Ihre Espressomaschine an. Weitere Informationen: Wasserenthärter