Alte Espressomaschinen

Diese alte Faema E-61 mit einer Brühgruppe stammt aus dem Jahr 1964 und ist bereits funktionstüchtig instandgesetzt. Sie erhalten im Paket kostenlos die externe Wasserpumpe und eine historische Kaffeemühle mit dazu!FaemaE-61
Pumpe, 1-gruppig - Diese alte Faema E-61 mit einer Brühgruppe stammt aus dem Jahr 1964 und ist bereits funktionstüchtig instandgesetzt. Sie erhalten im Paket kostenlos die externe Wasserpumpe und eine historische Kaffeemühle mit dazu!
Preis: 2300 Euro

Buchtipp:

Klaus-Jürgen Boldt: Kaffee- Büchlein.Klaus-Jürgen Boldt: Kaffee- Büchlein. Ermunternder Bestandteil eines guten Frühstücks, Suchtmittel für Arbeitswütige, Labsal in entspannenden Stunden: der Kaffee! Ob gebrüht oder gefiltert, schwarz oder...

Restauranttipp:

Vecchia trattoria della pesaGemütlich, rustikal, gutes Essen Ach, was soll man meckern, wenn man zu seinem Geburtstag von einer netten und gutaussehenden Italienerin in ein heimeliges Lokal...

Die Renovierung des Traums

Vermutlich sind Ihnen im Urlaub schon die romantischen verlassenen Gehöfte aufgefallen. Die Lage ist romantisch und einsam, der Zustand mittelalterlich. Häufig genug sieht man nur noch die Grundmauern. Ein solches Grundstück zu erwerben, hat durchaus Sinn, denn fast ausschließlich nur wo Bebauung einstmals vorhanden war können Sie - legalerweise - Wohngebäude errichten. Der Erwerb eines Grundstücks mit Restfundament kann also durchaus lohnend sein. Reizvoller ist aber häufig der Kauf eines jahrhundertealten Gebäudes, wie man Sie in den ländlichen Gebieten Mittelitaliens häufig findet. Oftmals finden sich in diesen teilverfallenen Häusern noch wunderbare originale Terrakottafußböden, Kreuzgewölbe und uralte Balkendecken. Das relativ trockene Klima sorgt für eine brauchbare Bausubstanz ohne Schwamm und mit einer Portion Liebhaberei kann man solche Details wiederbeleben zu einem lebenswerten Schmuckstück.

Verschwenden Sie einen Gedanken an die benötigte Infrastruktur, besonders, wenn Sie Kinder haben. Generell wichtig ist der Zugang zu Wasser und Strom. Viele freistehende Objekte verfügen über eigene Brunnen, die Kosten für die Stromversorgung sind aber - am besten vor dem Kauf - abzuklären.

Eventuelle Denkmalschutzauflagen sind ebenfalls zu beachten, also ggf. vorher in Erfahrung zu bringen - ich hoffe aber niemand würde sich an einem Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert ernsthaft vergehen wollen. Italienische Handwerker sind in der Regel wesentlich günstiger als deutsche, gleiches gilt für die lokalen Baumaterialien. Z.B. ist der Erwerb von Granit und Marmor in den nördlichen Landstrichen meist direkt bei einer der vielen Schleifereien möglich. Mitunter muß man die Handwerker darauf hinweisen, daß einem dieser Umstand bekannt ist. Bei der Planung bietet sich die Einbeziehung eines fachkundigen Italieners vor Ort natürlich an, vor allem, wenn Sie selbst nicht vor Ort oder der Landessprache nicht mächtig sind. Dieser ist auch beim Einholen von Kostenvoranschlägen behilflich. welches der für Ihre Region zuständigen Immobilienbüros einen Renovierungsservice anbietet. Achten Sie bei deutschen Büros darauf, daß ein Ansprechpartner vor Ort ansässig ist. Hilfreich ist natürlich, wenn Sie den Fortgang der Bauarbeiten vor Ort überwachen können, meist findet sich aber ein vertrauenswürdiger Partner, ein sogenannter Geometer (geometra).

Sichten Sie die Kostenvoranschläge der Handwerker kritisch. In der Regel werden Nettopreise ausgewiesen, die noch um die gesetzliche Mehrwertsteuer erhöht werden müssen. Setzen Sie die Preise in Relation zu deutschen Handwerkern, mitunter wird versucht, aus Ihrer Unkenntnis Kapital zu schlagen. Holen Sie ggf. weitere Angebote ein. Rechnen Sie damit, daß die in den Kostenvoranschlägen genannten Preise nicht eingehalten werden, streiten Sie sich dann ernsthaft. Je weiter Sie nach Süden geraten, umso flexibler wird das Geschäftsgebaren was u.a. zur Folge hat, daß keine deutsche Bank Ihnen ein Grundstück südlich der Toskana beleiht.