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Alte Espressomaschinen

Die eingruppigen Faema E-61 sind besonders beliebt. Diese hier stammt aus dem Jahr 1964 und ist noch nicht instandgesetzt.FaemaE-61
Pumpe, 1-gruppig - Die eingruppigen Faema E-61 sind besonders beliebt. Diese hier stammt aus dem Jahr 1964 und ist noch nicht instandgesetzt.
Preis: 2000 Euro

Buchtipp:

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Ristorante Cappun MagruGrosse Küche im kleinen Dorf Das kleine Lokal liegt versteckt in einem winzigen Dorf oberhalb der Cinque-Terre-Küste. Hier würde niemand steht Chef die...

Internet in Italien?

Einwahlmöglichkeiten, Provider, Flatrate, ADSL

Ob beruflich oder privat, der Information Junkie will und kann auch in Italien nicht aufs Internet verzichten. In Italien besitzt das Internet bei weitem noch nicht den Stellenwert des allgegenwärtigen Telefonino, aber es findet sich eine Reihe günstiger Call-by-Call-Anbieter, die meist aber nur für den Ortsansässigen nutzbar sind, weil Sie eine Festnetznummer/ein Konto zur Abrechnung benötigen. Fast immer wird aber auch Kreditkarten-Abrechnung angeboten (Galactica).

Günstige Internet-Provider in Italien (analog/ISDN) sind:

Eine Flatrate für analoge Anschlüsse sowie ADSL (nicht flächendeckend) bieten fast alle der oben genannten Provider, eine Flatrate für ISDN hatte ich bislang nur bei Galactica und clic.it gefunden. In jedem Fall lohnt sich die Registrierung bereits online von Zuhause aus (besonders wenn die Sprachkenntnisse ein Telefonat noch nicht zulassen), wenn man noch einen Internetzugang zur Verfügung hat. Testen Sie auf jeden Fall die Verbindungseinstellungen, indem Sie sich nach erfolgter Registrierung mittels 0039 einmal in Italien einwählen (Achtung! Die "0" der Ortsvorwahl wird in Italien nicht entfernt, wenn man aus dem Ausland anruft).

Besten Dank an Herrn Schikofski für die folgende Aktualisierung:
Also ISDN Flat und auch analog gibt es sicher bei Alice (telecom) für 12 Euro pro Kanal. Leider gibt es ISDN immer nur im Doppelpack, also nur für beide Kanäle und somit 24 Euro im Monat. Bei Libero (nutze ich persönlich) gibt es bei ISDN nur einen Knal und man zahlt somit nur 12 Euro im Monat. Der gleiche Preis gilt auch für analoge Anschlüsse. Vielleicht kann man diese Infos ja auf der Seite weitergeben, da ADSL ja leider im ländlichen Bereich meistens nicht verfügbar ist und auf diese Weise das Netz ohne Zeitdruck genutzt kostengünstig genutzt werden kann. Bei Libero habe ich so gut wie keine Probleme bei der Einwahl und auch mit der standfestigkeit der Leitung gibt es keine Probleme auch wenn ich über stunden online bin.

Und wo ich schonmal beim Aktualisieren bin: Wireless Internet(02/2008):
DSL oder Fastweb sind leider in ländlichen Gebieten immer noch nicht flächendeckend verfügbar, insofern sind für solche Gegenden sattelitengestützte Provider eine Alternative (keine besonders spannende, es erhöht sich ja nur die Downstream-Geschwindigkeit, für das Surfen braucht man halt immer noch einen Telefonanschluss mit entsprechenden Gebühren). Aber preislich den DSL-Anschlüssen vergleichbar und auch immer noch ausreichend schnell ist Wireless-Internet. Ob ihr Feriendomizil abgedeckt wird, können Sie z.B. hier erfahren: http://www.ngi.it/eolo/copertura.asp bzw. http://www.ngi.it/eolo/bts.asp (nur Norditalien).

Alternativ für Kunden von T-Online und AOL bieten diese Provider auch einen Roaming Service an. Dieser ermöglicht die einfache Einwahl und Abrechnung über das heimische Kundenkonto, ist aber auch erheblich teurer als die Einwahl bei regionalen Anbietern. Immer noch günstiger als die Einwahl mit dem Laptop übers Handy - Alternative nur, wenn es auf das Geld wirklich nicht mehr ankommt (Focus-Online zum Roaming per Handy).

Als weitere Möglichkeit für Notfälle lassen sich die meisten deutschen Provider auch aus dem Ausland anwählen. T-Online z.B. erreicht man, indem man vor die übliche Einwahlnummer die Vorwahl einer deutschen größeren Stadt setzt (wie 030 für Berlin) und natürlich die 0049 für Deutschland. Yahoo online bietet eine Hamburger Rufnummer als Einwahlknoten. Machen Sie sich einfach bei Ihrem Provider kundig. Allerdings kosten Ferngespräche aus Italien mit Telecom Italia, d.h. ohne die Verwendung einer Sparvorwahl, ca. 49 Pfennig (2001). Für das Telefonieren mit Telekom-Konkurrenten, die Auslandsgespräche für weniger als die Hälfte anbieten, ist aber wieder eine Registrierung notwendig (Websites s.o.).

Neben dem Diktieren und Erfassen von Diktaten mit einem digitalen Diktiergerät lassen sich noch eine Reihe anderer Tätigkeiten in der Toskana am PC ausführen.

Kai Tippmann