Espressotipps

Alte Espressomaschinen

Einige passende Kaffeemühlen zur Auswahl.Verschiedene
Mühle - Einige passende Kaffeemühlen zur Auswahl.
Preis: x Euro

Buchtipp:

Sergio Taccone: Milan Story. Die rot-schwarze Legende von 1899 bis heute.Sergio Taccone: Milan Story. Die rot-schwarze Legende von 1899 bis heute. Eine Reise in die mehr als hundertjährige Geschichte des AC Milan, in der sich Persönlichkeiten und herausragende, unvergessliche Begebenheiten begegnen,...

Restauranttipp:

Ristorante Giapponese HARU japan fusionModern, schlicht, lecker Als vor ungefähr 8 Jahren der erste "Japaner" in Varese aufmachte, war ich noch ebenso überrascht wie erfreut. Obwohl ich...

Wasserqualität

Markus schreibt im Forum:

"Der pH-Wert des Wassers ist von den Wasserwerken eingeregelt auf ca. 7. Der pH-Wert von Mineralwässern liegt ebenfalls in diesem Bereich.
Entscheidend ist nicht der pH sondern die Karbonathärte des Wassers. Sie lässt sich ermitteln aus der Summe der Calcium und Magnesium-Carbonate. Gemssen wird sie in Deutschland z.B. in Grad Härte (dH) Leitungswasser hat sehr unterschiedliche dHs entsprechend seiner Herkunft. Sie schwanken zwischen 1 = sehr weich und über 30 = sehr hates Wasser. Hartes Wasser (über dH 10) führt zu Verkalkungenen, zu weiches (unter dh 3) ergibt in Verbindung mit den Kaffeesäuren einen zu säuerlichen Espressogeschmack. Für die Zubereitung von Espresso eignet sich am besten Wasser von dh 6 bis 8. Mineralwasser weist sehr viel höhere Werte auf und ist in der Regel nicht! geeignet. Ausnahme: Volcic und Bernina (Rewe-Gruppe) sind weich. Wenn sie verwendet werden, sollten sie zu ca. 1/5 mit harten Leitungswasser verschnitten werden. Hoffe ich konnte zum Verständnis beitragen." Markus

So ist es!

Variante I:
Sie kaufen Mineralwasser ohne Kohlensäure. Achtung: Schauen Sie auf der Etikette, welchen pH-Wert das Mineralwasser hat.

Variante II:
Sie schliessen einen Wasserenthärter an Ihre Espressomaschine an. Weitere Informationen: Wasserenthärter